
Mit unseren vielfältigen Angeboten und unserer Expertise unterstützen wir Dich als Lehrer und/oder Schulsozialarbeiter an deiner Schule, wie z.B. bei der Initiierung eines Schulsanitätsdienstes oder einer Streitschlichtungs-AG.
Unfälle geschehen überall, auch in der Schule. Oft sind die ersten Minuten entscheidend für den Erfolg der Hilfeleistung. Deshalb ist der Schulsanitätsdienst (SSD) des Jugendrotkreuzes so wichtig. Er befähigt Schülerinnen und Schüler, Erste Hilfe zu leisten und fördert damit ihr Selbstbewusstsein und ihr soziales Verantwortungsgefühl. Er ermöglicht Schulen die kompetente und schnelle Hilfeleistung in Notfällen, bietet ihnen die Möglichkeit für ein spannendes schulisches Angebot und wirkt damit Eltern, Schülerinnen und Schülern und der Öffentlichkeit gegenüber vertrauensbildend. Als kompetenter Partner unterstützt das Jugendrotkreuz (JRK) seit vielen Jahren Schulen beim Aufbau eines Schulsanitätsdienstes, stellt eine professionelle Begleitung sicher und bringt auf diesem Wege jungen Menschen Werte des Roten Kreuzes wie Menschlichkeit und Freiwilligkeit nahe. Kurz: Der Schulsanitätsdienst ist eine erfolgreiche Kooperation zwischen Schule und (Jugend-)Verband.
Das Jugendrotkreuz setzt sich dafür ein, die Grundsätze des Roten Kreuzes: Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität altersgemäß zu verwirklichen. Du bist Lehrer oder Schulsozialarbeiter an einer weiterführenden Schule in Oberhausen und möchtest einen Schulsanitätsdienst (SSD) ins Leben rufen? Wir bilden Dich aus!
Schon die Kleinsten können lernen, wie man sich in brenzligen, unsicheren oder gar gefährlichen Situationen richtig verhält und präventiv handelt. Juniorhelferinnen und Juniorhelfer können im erweiterten Sinne auch als „Schulsanitäter in der Grundschule“ verstanden werden.
Juniorhelferinnen und Juniorhelfer sind Schülerinnen und Schüler, die sich sozial engagieren und sich für ein gutes und sicheres Schulklima (und meist auch weit darüber hinaus) einsetzen. Helfen (auf allen Ebenen) soll als Prinzip menschlichen Zusammenlebens verstanden werden. Somit sind Juniorhelferinnen und Juniorhelfer weit mehr als nur einfache Ersthelfer in der Grundschule. Die Erste Hilfe dient sozusagen als Instrument, um die Fürsorge, Empathiefähigkeit, Mitmenschlichkeit und viele weitere wichtige Aspekte, die für ein gelingendes Miteinander von großer Bedeutung sind, zu schulen und zu leben.
Als Juniorhelfer übernehmen die ausgebildeten Grundschulkinder Verantwortung für sich und andere. Dabei lernen sie auf spielerische Art und Weise, Menschen in einem Notfall beizustehen und richtig zu handeln. Die Leitperspektive Prävention und Gesundheitsförderung (PG) findet ihre Verankerung u.a. in den Bereichen Körper, Sicherheit und Unfallschutz.