Team_mit_Logo.jpg

Integration durch Sport

Jolanda Kuci

Projektleitung Integration & Bildung

Tel: 0151 /551 66 - 418
jolanda.kuci(at)drk-ob.de

Das Projekt "Integration durch Sport" des DRK Oberhausen wird im Rahmen des Förderprogramms "Flüchtlinge" des DRK Bundesverbandes durchgeführt.

Vor dem Hintergrund dieses Projektes formierte DRK-Projektleiterin Jolanda Kuci im Juli 2017 eine Fußballmannschaft bestehend aus 18 talentierten männlichen Geflüchteten. Die 19 bis 24-jährigen leben in unterschiedlichen Oberhausener Unterkünften oder in privatem Wohnraum. Die alleinreisenden Männer stammen gebürtig aus Guinea, Eritrea, Syrien und Irak.

Das DRK nahm im Oktober 2017 erste Kooperationsgespräche mit SC Rot-Weiß Oberhausen Präsident Hajo Sommers auf. Im Dezember 2017 öffnete Hajo Sommers der DRK-Mannschaft die Türe zur Durchführung des Projektes "Integration durch Sport". Mitte Januar startete die Mannschaft in ihr Training. Zwei Mal wöchentlich treffen sich die jungen Männer auf dem Gelände des RWO und lernen die Fußballregeln, Taktik aber auch unterschiedliche Spiel-Strategien theoretisch sowie auch praktisch.

Neben dem Training finden regelmäßig soziale und pädagogische Gespräche sowie sozialpädagogische Einzelgespräche unter DRK-Leitung statt. Soziale und pädagogische Aspekte bilden die Basis des Teams. Die Begriffe "Disziplin", "Respekt", "Toleranz", "Erfolg", und "Spaß" haben einen hohen Stellenwert für die Mannschaft.

Darüber hinaus finden regelmäßig Testspiele statt, wobei sich die Mannschaft auch über Spieleinladungen freut.

Durch die positive Kraft des Fußballs gelingt es mit Leidenschaft, Disziplin und Teamgeist, eine Brücke zwischen Sport und Gesellschaft zu schlagen und dies unabhängig von sozialer und kultureller Herkunft.

Ziel dieses Projektes ist die Integration der alleinreisenden Männer in unsere Gesellschaft. Dabei dient Fußball als Sprache der Integration. Durch den Sport werden wichtige gesellschaftliche Werte übermittelt, die Verbesserung von Sprachkenntnissen ermöglicht und soziale Kompetenzen gestärkt, mit dem Ziel, die Schwelle des Einstiegs in die Gesellschaft und damit auch den Zugang zu Bildung und Arbeit zu senken.

Die Spieler

Integration männlicher Geflüchteter

Das Projekt "Integration männlicher Geflüchteter" des DRK Oberhausen wird im Rahmen des Förderprogramms "Flüchtlinge" des DRK Bundesverbandes durchgeführt. Sport ist dabei neben Hauswirtschaft, Bildung und Gesundheit ein wesentlicher Bestandteil.

 

Vor dem Hintergrund dieses Projektes formierte DRK-Projektleiterin Jolanda Kuci im Juli 2017 eine Fußballmannschaft bestehend aus 18 talentierten männlichen Geflüchteten. Die 19 bis 24-jährigen leben in unterschiedlichen Oberhausener Unterkünften oder in privatem Wohnraum. Die allein reisenden Männer stammen gebürtig aus Guinea, Eritrea, Syrien und Irak.

 

Das DRK nahm im Oktober 2017 erste Kooperationsgespräche mit dem SC Rot-Weiß Oberhausen Präsident Hajo Sommers auf. Im Dezember 2017 öffnete Hajo Sommers der DRK-Mannschaft die Tür zur Durchführung des Projektes. Mitte Januar startete die Mannschaft in ihr Training. Zwei Mal wöchentlich treffen sich die jungen Männer auf dem Gelände des RWO und lernen die Fußballregeln, Taktik aber auch unterschiedliche Spiel-Strategien theoretisch sowie auch praktisch.

 

Neben dem Training finden regelmäßig soziale und pädagogische Gespräche sowie sozialpädagogische Einzelgespräche unter DRK-Leitung statt. Soziale und pädagogische Aspekte bilden die Basis des Teams. Die Begriffe "Disziplin", "Respekt", "Toleranz", "Erfolg", und "Spaß" haben einen hohen Stellenwert für die Mannschaft.

 

Darüber hinaus finden regelmäßig Testspiele statt, wobei sich die Mannschaft auch über Spieleinladungen freut.

 

Durch die positive Kraft des Fußballs gelingt es mit Leidenschaft, Disziplin und Teamgeist, eine Brücke zwischen Sport und Gesellschaft zu schlagen und dies unabhängig von sozialer und kultureller Herkunft.

 

Ziel dieses Projektes ist die Integration der allein reisenden Männer in unsere Gesellschaft. Dabei dient Fußball als Sprache der Integration. Durch den Sport werden wichtige gesellschaftliche Werte übermittelt, die Verbesserung von Sprachkenntnissen ermöglicht und soziale Kompetenzen gestärkt, mit dem Ziel, die Schwelle des Einstiegs in die Gesellschaft und damit auch den Zugang zu Bildung und Arbeit zu senken.